18.12.2017

Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll.

In zunehmend komplexeren Business-Welten, die nur so von Schnelllebigkeit geprägt sind, wissen Führungskräfte, Teams und Mitarbeiter immer öfter nicht mehr, wie sie den Berg an Arbeit schaffen sollen.

Dieser Zustand entwickelt sich zu einer chronischen Überlastung, angepeitscht von ständigem Leistungsdruck. Jetzt gilt es, Raum und Ruhe zu schaffen, um aus eben dieser dauerhaften Belastung rauszukommen, die Situation im Kopf zu ordnen und einen Plan zu schaffen, der zur Lösung führt.


Raum und Ruhe schaffen



Während der Arbeitszeit wird es für die meisten schwer sein, sich diesen Raum und damit Ruhe zu gönnen. Deshalb treibt es viele nach einem langen Arbeitstag zum Joggen in den Park, zum Trainieren ins Studio, vielleicht auch für ein Getränk in die Bar um die Ecke, um einmal in Ruhe über die Situation weitestgehend stressfrei nachdenken zu können.

Aber auch in unserem Arbeitsumfeld wird es uns möglich, Ordnung im Kopf, am Arbeitsplatz und dadurch in unserer Aufgabenorganisation und -bewältigung zu schaffen. Das kann mit einer klaren Aufstellung in Form eines Protokolls erreicht werden. Schreiben Sie auf, welche Aufgaben Sie erledigen und wie viel Zeit Sie dafür benötigen. Mit dieser Übersicht können Sie gegenchecken, ob Sie überhaupt die Aufgaben erledigen, wofür Sie bezahlt werden. Vielleicht klingt das im ersten Moment seltsam für Sie. Aber über unsere eigentlichen Aufgaben hinaus erledigen wir täglich Mehrarbeit, die an die passenden Kollegen delegiert werden kann. Und delegieren heißt nicht „wegschaffen“, sondern übergeben, weil die Aufgaben dort besser aufgehoben, einfach richtiger sind.


Raum und Ruhe der anderen


Was aber, wenn es den anderen ähnlich geht wie Ihnen, wenn sie chronisch überlastet sind und keine Zeit finden, die neu delegierten Aufgaben zu übernehmen? Wenn es zu dieser Situation kommt – und die liegt nahe – ist Teamarbeit angesagt. Setzen Sie sich mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern zusammen. Finden Sie heraus, ob es an Kapazitäten fehlt, ob Priorisierungen aktualisiert werden können und müssen, oder wie die Aufgaben effizienter verteilt und bearbeitet werden können. Prüfen Sie also nicht nur sich selbst, sondern übertragen Sie das auf Ihr Umfeld.

Das bedeutet im Anschluss aber auch, dass Sie Ihren Mitarbeitern mehr Freiräume geben müssen, um sich selbst zu entlasten. Kommen Sie aus der veralteten Denke raus, dass Sie alles kontrollieren müssen, dass alles einzig und allein in Ihrem Verantwortungsbereich liegt. Und gehen Sie in den Dialog! Denn wenn die Neuordnung der Aufgaben klar kommuniziert und mit Ihrem Team abgestimmt ist, ist die Fehlerwahrscheinlichkeit viel geringer, als wenn Sie sich nicht die Zeit für eine gute und kommunizierte Übergabe nehmen. Die Zeit, die Sie mit reinem Delegieren ohne Erklärungen und Teamarbeit sparen, müssen Sie sehr wahrscheinlich im Nachgang doppelt und dreifach hinten dranhängen.

Wenn Sie noch nicht an diesem Punkt sind, Verantwortung und Aufgaben aufzustellen, richtig zu setzen und abzugeben, dann ist der Schmerz des „Ich weiß nicht mehr, wie ich das alles schaffen soll“ noch nicht groß genug.


Raum und Ruhe nutzen


Wenn Sie privat beim Sport, in der Bar – wo auch immer Ihnen beliebt – oder auf der Arbeit mit diesen Protokollen Klarheit bekommen, dann können Sie sich selbst und Ihre Mitarbeiter gut für die anstehenden Aufgaben und Herausforderungen aufstellen. Gemeinsam können Sie in eine effektive Umsetzung kommen. Mit neu gewonnenem Fokus kann jeder am Ball bleiben. Und wenn es zu Situationen der Überforderung kommt, weiß jeder, was zu tun ist, um lösungsorientiert einen Weg zu finden. Ich wünsche Ihnen, dass Sie sich nicht mehr dauerhaft überfordert und überlastet fühlen und dass Sie hiermit vielleicht einen Weg finden, für Entlastung und Ruhe zu sorgen.

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Du hast es geschafft, die Menschen anzusprechen. Die Gruppe ist sehr heterogen und eine Gemeinsamkeit deshalb auch nicht leicht herzustellen. Durch die Erklärung von theoretischen Modellen zu (unterschiedlichen) Verhalten (auch in Change-Prozessen) fühlten sich alle angesprochen, ohne dass hier belehrend vorgegangen wurde. Dadurch konnten die Teilnehmer die Inhalte sehr gut annehmen. Die gemeinsame Basis für das weitere Vorgehen wurde gelegt.

Ingrid Blumenthal, Managing Director ALIUD PHARMA® GmbH, Vice President Generics Germany

Ich habe mich sehr lange mit dem Gedanken herumgetragen, einen Berater zu engagieren. Die Kosten waren das eine – aber die Befürchtung, mal wieder einen Berater zu bekommen, der nach „Schema-F“ unserem Unternehmen seinen Stempel aufdrücken möchte, das andere. Mit Herrn Overlack haben wir jedoch einen Berater gefunden, auf den DAS alles nicht zutrifft. Herr Overlack hört zu, erarbeitet mit allen am Prozess beteiligten Person eine individuelle auf das Unternehmen und ja, sogar auf die Person abgestimmte Vorgehensweise und Strategie. Zusammengefasst: Perfekt!!!

Stephan Romeike

Durch seine sehr angenehme und zielgerichtete Gesprächsführung konnten wir ein stimmiges Geschäftsmodell erarbeiten, strategische Ziele festlegen und mit der Maßnahmenplanung starten. Besonders erwähnen möchte ich, dass jeder Tag und alle zwischenzeitlichen Arbeiten sehr persönlich vorbereitet und durchgeführt wurde. Hierdurch und durch seine Art, sich einzubringen entstand in kurzes Zeit eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Herangehensweise war sehr effizient und ich bin mit den Ergebnissen hochzufrieden. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.

Max Schreier, Generalbevollmächtigter der ABF Apothekerin Eva Schreier e.K.

Sie haben für unser Unternehmen in professioneller Abwicklung das Projekt »Markteintrittsbewertung Nigeria« stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt.

Rehau AG & Co.

Dann noch ein kurzes Feedback zu dem heutigen Tag! Ich fand das richtig gut heute. Es war super, mal ein Feedback von allen Kollegen zu bekommen und auch ein Feedback weiter zu geben.

DTB Dachtechnik Briel GmbH & Co. KG

Erst mal ein herzliches Dankeschön an Sie für die tolle Leitung des Workshops. Ich hatte den Eindruck, dass Sie uns erreicht haben, es war nie langweilig und es waren wirklich einige gute Ideen dabei. Bin sehr gespannt, wie das in den nächsten Wochen läuft und ob alle Kollegen die »Übungen« auch ausprobieren.

DTB Dachtechnik Briel GmbH & Co. KG

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