24.01.2018

Das Problem mit der Unternehmensnachfolge …

Für das eigene Unternehmen einen geeigneten Nachfolger zu finden, ist schwer. Es ist ein extrem häufiges Problem, das sich leider auch nicht so schnell lösen lässt. Denn die Nachfolgesuche ist aufwendig und funktioniert nicht mal eben nebenbei.

Das ist ein großes Projekt, das nicht zwischen Tür und Angel läuft. Nur zu äußern, dass man einen Nachfolger sucht, wird nicht ausreichen und die nötige Resonanz nach sich ziehen.

Einen Nachfolger zu suchen, hat viel mit Marketing zu tun.

So wie ich Kunden gewinnen möchte, so bedeutet die Nachfolgesuche heute, wirklich in die Breite zu gehen – zumindest soweit das aufgrund von Vertraulichkeitsthemen geht. Suchen ist aufwendig und braucht Unterstützung, Zeit und auch durchaus Geld sowie Energie seitens des Unternehmers.

In manchen Fällen müssen sich Unternehmer auch damit auseinandersetzen, ihr Unternehmen zu liquidieren und aufzulösen. Das ist für viele Unternehmer, für die ihr Unternehmen wie ein eigenes Kind ist, erst einmal eine sehr schwere Aufgabe. Über Jahrzehnte hinweg haben sie eine emotionale Bindung zu dem Unternehmen entwickelt, welches sie aufgebaut haben. In dem Unternehmen stecken Ideen, Patente, Selbstverwirklichung und viel Lebenszeit drin.

Eine Liquidation ist nicht das Ende der Welt.
Aus meiner Sicht ist eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema unabdinglich, um eine Form von mentaler Freiheit zu gewinnen. Die Option, eventuell keinen Nachfolger zu finden, sondern gegebenenfalls an eine Gruppe zu verkaufen, sollte nicht kategorisch abgelehnt, sondern in Ruhe in Betracht gezogen werden. Es ist besser, mit erhobenen Hauptes ein Unternehmen zu schließen, als es an einen schlechten Nachfolger zu übergeben, nur um den Wunsch zu befrieden, dass das Unternehmen weitergeführt wird. Und dieser Nachfolger fährt es dann nach kurzer Zeit womöglich an die Wand. Als ehemaliger Unternehmensführer bleibt einem dann nur noch, ohnmächtig daneben zu stehen. Das ist auch nicht schön.

Tipp 1: Alle Optionen in Betracht ziehen

Daher rate ich, sich unbedingt auch mit der Option des Verkaufens auseinanderzusetzen. Und diese Auseinandersetzung braucht Zeit, weil es ein hochemotionaler Prozess ist.

Parallel dazu kann man natürlich alle anderen Möglichkeiten durchspielen, über das eigene Netzwerk, über Verbände etc. nach Leuten suchen, die für eine Nachfolge in Frage kommen würden. Richtig die Werbetrommel rühren.

Tipp 2: Zeit nehmen

Das ist eine Entscheidung und die Entscheidung braucht Zeit und Energie. Sie ist nur begrenzt planbar, weil der Zeitpunkt, ob und wann man einen Nachfolger findet, offensteht. Und wenn man dann einen gefunden hat, ist es offen, ob das auch tatsächlich funktioniert.

Tipp 3: Stress vermeiden

Es sind sehr viele Unsicherheitsfaktoren dabei. Und um dann in diesem Prozess nicht in Stress zu kommen, halte ich es für sehr wichtig, sich frühzeitig damit zu beschäftigen. Dabei kann es extrem hilfreich sein, einen Gesprächspartner, Berater oder einen Sparringspartner zur Unterstützung zu Rate zu ziehen.

Und wenn die präferierte Option dennoch nicht funktioniert, kann man trotzdem mit guten Gewissen schließen. Dann war es einfach eine tolle Zeit, die man genossen hat.

zurück

Du hast es geschafft, die Menschen anzusprechen. Die Gruppe ist sehr heterogen und eine Gemeinsamkeit deshalb auch nicht leicht herzustellen. Durch die Erklärung von theoretischen Modellen zu (unterschiedlichen) Verhalten (auch in Change-Prozessen) fühlten sich alle angesprochen, ohne dass hier belehrend vorgegangen wurde. Dadurch konnten die Teilnehmer die Inhalte sehr gut annehmen. Die gemeinsame Basis für das weitere Vorgehen wurde gelegt.

Ingrid Blumenthal, Managing Director ALIUD PHARMA® GmbH, Vice President Generics Germany

Ich habe mich sehr lange mit dem Gedanken herumgetragen, einen Berater zu engagieren. Die Kosten waren das eine – aber die Befürchtung, mal wieder einen Berater zu bekommen, der nach „Schema-F“ unserem Unternehmen seinen Stempel aufdrücken möchte, das andere. Mit Herrn Overlack haben wir jedoch einen Berater gefunden, auf den DAS alles nicht zutrifft. Herr Overlack hört zu, erarbeitet mit allen am Prozess beteiligten Person eine individuelle auf das Unternehmen und ja, sogar auf die Person abgestimmte Vorgehensweise und Strategie. Zusammengefasst: Perfekt!!!

Stephan Romeike

Durch seine sehr angenehme und zielgerichtete Gesprächsführung konnten wir ein stimmiges Geschäftsmodell erarbeiten, strategische Ziele festlegen und mit der Maßnahmenplanung starten. Besonders erwähnen möchte ich, dass jeder Tag und alle zwischenzeitlichen Arbeiten sehr persönlich vorbereitet und durchgeführt wurde. Hierdurch und durch seine Art, sich einzubringen entstand in kurzes Zeit eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Herangehensweise war sehr effizient und ich bin mit den Ergebnissen hochzufrieden. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.

Max Schreier, Generalbevollmächtigter der ABF Apothekerin Eva Schreier e.K.

Sie haben für unser Unternehmen in professioneller Abwicklung das Projekt »Markteintrittsbewertung Nigeria« stets zu unserer vollsten Zufriedenheit ausgeführt.

Rehau AG & Co.

Dann noch ein kurzes Feedback zu dem heutigen Tag! Ich fand das richtig gut heute. Es war super, mal ein Feedback von allen Kollegen zu bekommen und auch ein Feedback weiter zu geben.

DTB Dachtechnik Briel GmbH & Co. KG

Erst mal ein herzliches Dankeschön an Sie für die tolle Leitung des Workshops. Ich hatte den Eindruck, dass Sie uns erreicht haben, es war nie langweilig und es waren wirklich einige gute Ideen dabei. Bin sehr gespannt, wie das in den nächsten Wochen läuft und ob alle Kollegen die »Übungen« auch ausprobieren.

DTB Dachtechnik Briel GmbH & Co. KG

bert.overlack GmbH Baldenaustraße 56 76437 Rastatt +49 7222 933037 +49 7222 933038 info@bertoverlack.de